: Ärger mit kaputten Geräten: Branche verweigert Reparatur / Gestohlene Kreditkartendaten: Die Masche der Betrüger / Frottétücher im Test: Teure Produkte abgetrocknet / Lebensmittel mit Schweizerkreuz: Wieviel Schweiz muss drin sein?
Ärger mit kaputten Geräten: Branche verweigert Reparatur
Kundinnen und Kunden können selbst teure, fast neue Fernsehgeräte, Drucker oder Fotoapparate oft nicht mehr reparieren lassen, wenn diese defekt sind. Händler verlangen so unverschämt viel, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Noch ärgerlicher: Hersteller liefern immer häufiger gar keine Ersatzteile mehr. So zwingt die Branche ihren Kunden neue Geräte auf.

Gestohlene Kreditkartendaten: Die Masche der Betrüger?
Der Trick ist so simpel, dass selbst die Polizei staunt: Betrüger besorgen sich gestohlene Kreditkartendaten, bestellen teure Geräte in Onlineshops und spannen naive Schweizer Mittelsmänner ein, die im Nebenverdienst die Päckli ins Ausland weiterleiten. Kassensturz zeigt das raffinierte Vorgehen der Betrügerbande.
Frottétücher im Test: Teure Produkte abgetrocknet
Pflegeleicht und saugfähig: So soll ein Frottétuch nach dem Baden sein. Kassensturz hat die meistverkauften Marken ins Labor geschickt und sagt, welche Tücher das Wasser am besten aufsaugen und gleichzeitig wenig fusseln. Fazit: Gutes muss nicht teuer sein.
Lebensmittel mit Schweizerkreuz: Wieviel Schweiz muss drin sein?
Schweizer Rösti ohne Schweizer Kartoffeln, Schweizer Guetzli aus Importweizen, Original- Bündnerfleisch, hergestellt aus argentinischem Rind: Wie viele Rohstoffe aus der Schweiz müssen in Lebensmitteln sein, die mit dem Schweizerkreuz werben? Diese Frage entzweit Bauern, Konsumentenschützer und die ahrungsmittelbranche. Kassensturz über den Streit ums Schweizerkreuz.
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